
Stresstest für die Hotellerie
Die betriebswirtschaftliche Basis der Hotellerie ist durcheinander geraten: Energie so teuer wie nie, steigende Zinsen und Personalkosten, die mit der Inflation nach oben gehen. Österreichs

Die betriebswirtschaftliche Basis der Hotellerie ist durcheinander geraten: Energie so teuer wie nie, steigende Zinsen und Personalkosten, die mit der Inflation nach oben gehen. Österreichs

Mit der Omnibus-Richtlinie werden einige EU-Richtlinien geändert. Die Änderungen gelten ab dem 28. Mai 2022 und wirken sich auf den ganzen Online-Handel aus. Die Transparenz

Hotelbewertungen zählen für Gäste neben dem Zimmerpreis zu den wichtigsten Entscheidungskriterien. Positive Bewertungen sind äußerst wertvoll für ein positives Image und wichtig für eine erhöhte

„Smart Hotel Key – Dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement“. Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie. Basierend auf jahrelanger Erfahrung und Branchenexpertise werden die wichtigsten Werkzeuge, Trends und neuesten Erkenntnisse in der Hotelbetriebsführung zusammengefasst und besprochen. Spannende Unternehmergespräche und tagesaktuelle Inputs rund um aktuelle Entwicklungen runden die Inhalte ab.
Hör rein, abonniere den Kanal und bleibe stets auf dem Laufenden mit Tipps und Tricks zur erfolgreichen Hotelführung!
Wir reden über Fachkräftemangel – aber zu wenig über die Menschen dahinter
Der Fachkräftemangel gehört seit Jahren zu den meistdiskutierten Themen in der Hotellerie. Wir sprechen über Mitarbeiterunterkünfte, neue Arbeitszeitmodelle, Employer Branding, Recruiting im Ausland und darüber, wie wir Menschen aus Drittstaaten schneller in unsere Betriebe bekommen. Was mich dabei zunehmend beschäftigt: Wir diskutieren sehr intensiv darüber, woher zusätzliche Arbeitskräfte kommen sollen. Deutlich weniger sprechen wir darüber, was passiert, wenn sie da sind.
Genau darum ging es beim 10. TICT-Talk des Travel Industry Club Tourismus zum Thema „Migration im Tourismus – Zwischen Fachkräftemangel und Vielfalt“. Und ich gebe offen zu: Die geringe Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat mich überrascht. Vielleicht sogar ein Stück weit erschreckt. Denn an der Relevanz des Themas kann es kaum liegen. Eine Zahl aus dem Vortrag von Prof. Dr. Nicole Häusler bringt das eindrucksvoll auf den Punkt: 59 Prozent der Beschäftigungsverhältnisse in Österreichs Beherbergung und Gastronomie entfallen bereits auf nicht-österreichische Staatsangehörige. Wir reden also nicht über eine mögliche Zukunft des Tourismus. Wir reden über seine Gegenwart.
Shownotes/Links:
