Der wahre Luxus der Natur

In der aktuellen Folge werfen wir einen Blick über den Tellerrand beziehungsweise über die Grenze hinweg in die Schweiz, wo das Unternehmen Adventurly seinen Sitz hat. Mein Gesprächspartner ist Nico Berghöfer. Als ehemaliger Hotelier, aktiver Abenteurer und Naturliebhaber ist Nico immer wieder auf der Suche nach dem gewissen Etwas. Das hat ihn dazu veranlasst, der klassischen Hotellerie den Rücken zu kehren und den wahren Luxus der Natur in der Parahotellerie zu finden.

 

 

 

Im Interview erzählt Nico von seiner beruflichen Laufbahn in der Hotellerie und wie seine Begeisterung für die Natur ihn zur Gründung von Adventurly inspirierte. Das Unternehmen spezialisiert sich auf einzigartige Übernachtungserlebnisse in der Schweizer Natur, wie Baumzelte, Tiny Houses und Domes, die den Gästen ein intensives Naturerlebnis ermöglichen. Dabei legt Adventurly großen Wert auf Nachhaltigkeit und arbeitet eng mit lokalen Gemeinden zusammen, um den Tourismus positiv zu beeinflussen.

Die Corona-Pandemie hat den Trend zu Outdoor-Aktivitäten und nachhaltigem Reisen verstärkt, wovon Adventurly profitiert. Nico beschreibt, wie das Unternehmen wächst und welche Rolle die enge Zusammenarbeit mit Hotels und anderen Partnern spielt. Er betont dabei die Bedeutung von direktem Feedback der Gäste, die die außergewöhnlichen Übernachtungen oft als besonders erholsam empfinden. Abschließend gibt Nico Einblicke in die Zukunftspläne von Adventurly und empfiehlt, die eigene Beziehung zur Natur als Weg zur persönlichen Erneuerung zu sehen.

Kernaussagen des Interviews

  • Adventurly fokussiert sich auf Parahotellerie, indem es außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeiten wie Baumzelte, Tiny Houses und Domes in der Natur anbietet.
  • Die Unterkünfte von Adventurly stehen an besonderen Orten in der Schweiz, wo Naturgenuss (der wahre Luxus der Natur) im Vordergrund steht.
  • Das Konzept von Adventurly beinhaltet eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden und Tourismusdestinationen, um nachhaltigen Tourismus zu fördern.
  • Die Zielgruppe von Adventurly umfasst sowohl Abenteurer und Naturliebhaber als auch Personen, die nach einem einzigartigen Übernachtungserlebnis suchen.
  • Der Trend zu Outdoor-Aktivitäten und Nachhaltigkeit wurde durch die Corona-Pandemie verstärkt.
  • Adventurly bietet neben Übernachtungen auch Erlebnispakete an, die Meditationen und Nachtwanderungen umfassen können.
  • Adventurly arbeitet mit Hotels und anderen Partnern zusammen, um den Gästen ein umfassendes Naturerlebnis zu bieten.

Transkript der Podcast-Folge über den wahren Luxus der Natur

Marco: Hallo Nico und herzlich willkommen bei Smart Hotel Key. Ich freue mich, dass du heute mit dabei bist. Im Intro habe ich schon erzählt, über welches Thema wir sprechen. Bitte stell dich unseren Zuhörerinnen und Zuhörern selbst noch einmal vor. Wer bist du, und womit beschäftigst du dich jeden Tag?  #00:01:08-0#

Nico: Hi Marco, vielen Dank für die Einladung. Ich habe eine Ausbildung in der Hotellerie gemacht und bin gelernter Koch. Anschließend habe ich die Hotelfachschule durchlaufen und bin anschließend in die Schweiz gekommen. Dort arbeite ich zunächst an der Rezeption, später als Betriebsassistent und als Stellvertretender Betriebsleiter. Währenddessen habe ich mich ständig weitergebildet. Meine Stationen waren Solothurn, Zermatt und Luzern. Zermatt ist ein großes Wintersportgebiet, in dem man auch gut wandern und klettern kann. In dieser schönen Gegend hat sich meine Leidenschaft für die Verbundenheit mit der Natur entwickelt. Privat reise ich gerne, fahre Wakeboard auf dem See und bin mit dem Boot unterwegs. Das wäre es zu meinem Hintergrund. #00:02:23-1#

Marco: Du kommst aus der Hotellerie, aber es hat dich schon immer in die Natur hinausgezogen. Wenn ich das richtig interpretiere, war Zermatt eine Art Startschuss für Adventurly. Ist dir der Schritt, die Hotellerie zu verlassen und eigenes Abenteuer zu beginnen, leichtgefallen?  #00:02:40-8#

Nico: Ich kann nicht sagen, dass ich die Hotellerie verlassen habe. Mit Parahotellerie, Glamping, Camping und Erlebnisunterkünften ist meine Arbeit weiterhin sehr nah am Hotel dran.  #00:03:02-6#

Marco: Zumindest bist du nicht mehr in der klassischen Hotellerie tätig.  #00:03:03-8#

Nico: Natürlich war es ein Schritt ins Risiko. Ich musste mich trauen und es einfach versuchen. Und es hat ganz gut geklappt.  #00:03:22-1#

Marco: Du hast erzählt, dass ihr im Bereich der Parahotellerie tätig seid. Wahrscheinlich können nicht alle Zuhörerinnen und Zuhörer etwas mit dem Begriff anfangen. Kannst du kurz erklären, worum es sich dabei handelt und worauf ihr bei Adventurly genau eingeht?  #00:03:37-0#

Nico: Unter den Begriff der Parahotellerie fällt alles, was nicht zum klassischen Hotelbild gehört, zum Beispiel Hostels, Jugendherbergen, Campingplätze und Glamping. Wir betreiben in der Schweiz Erlebnisunterkünfte an unterschiedlichen Orten. Zu unserem Portfolio gehören ein Baumzelt, Tiny Houses, verschiedene Domes, darunter auch transparente Domes, sowie eine Gondel. Diese Unterkünfte stellen wir an wirklich schönen Locations auf, wo der Faktor Naturgenuss im Vordergrund steht.  #00:04:30-4#

Marco: Ihr sucht spezielle Spots in der Natur und platziert dort eine Übernachtungsmöglichkeit, die etwas Besonderes ist. Im Baumzelt gibt es wahrscheinlich keine Dusche oder keine sonstigen Annehmlichkeiten.  #00:04:50-7#

Nico: Genau.  #00:04:49-5#

Marco: Das heißt, es ist, salopp gesagt, ein exklusiver Schlafsacktourismus.  #00:04:58-4#

Nico: Nicht nur, aber auch. Das Baumzelt ist ein gutes Beispiel. Wir versuchen immer, die vorhandene Infrastruktur zu nutzen, auch unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit. Das heißt, dass wir die Tourismusdestinationen mit ins Boot holen, um Locations zu rekrutieren, denn die verfügen natürlich über viele Kontakte. Wir gehen in kleine Gebiete und Gemeinden und prüfen, was es dort Interessantes gibt. Das können beispielsweise Landschaftsbetriebe sein oder auch eine kleine Almhütte. Dort realisieren wir die Unterkünfte im Einklang mit der vorhandenen Infrastruktur. Beispielsweise haben wir viele Domes, die nicht über ein WC verfügen, aber 100 oder 200 Meter weiter die Möglichkeit bieten, einen Zugang zu einem WC zu nutzen. Diese Kombination gibt es auch für das Frühstück oder für das Essen generell. Die Gäste sind zwar in der Natur, aber wenn sie ein Stück laufen, dann kommen sie zu einer Almhütte, wo sie verpflegt werden können.  #00:06:14-5#

Damit unterstützen wir die jeweiligen Gemeinden. Es sind oft kleine, nicht bekannte Orte mit wunderschönen Ausblicken und tollen Wandergebieten. Möglicherweise ist dort sogar die Zersiedlung bereits ein Thema, und das letzte Restaurant wurde gerade geschlossen. Wir unterstützen die Gebiete, indem wir ihnen Logiergäste bringen. #00:06:46-1#

Marco: Wenn das nächste WC und die Dusche mehrere Hundert Meter entfernt liegen und man zum Frühstücken zur Almhütte wandern muss, dann ist das natürlich abenteuerlich und interessant, aber wahrscheinlich nicht für alle Zielgruppen geeignet. Wenn ich einen längeren Urlaub buchen möchte, werde ich auf euer Angebot vermutlich nicht eingehen. Wer sind die Gäste in eurer Nische? Lassen sie sich beziffern und clustern? Wie lange bleiben die Gäste?  #00:07:22-0#

Nico: Die Gäste bleiben momentan noch nicht lange, im Durchschnitt meist nur eine Nacht. Aber du hast recht, es war anfangs eine große Challenge für uns, an die richtigen Logiergäste zu kommen. Als wir Adventurly gestartet haben, waren wir in der Pilotphase auf allen Plattformen vertreten. Schnell ist uns aufgefallen, welches Klientel auf welcher Plattform unterwegs ist. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass zum Beispiel booking.com nicht zu uns passt, auch wenn es die eine oder andere Buchung generiert. Oftmals haben die Gäste über booking.com andere Standards. Die schauen sich Bilder und Bewertungen an und buchen anschließend. Bei uns ist es eher so, dass jemand, der buchen möchte, begleitet wird. Das ist alles andere als klassisch, und damit fängt das Abenteuer bereits an. Man bucht bei Adventurly und schaut, welche Unterkünfte angeboten werden. Mit der Buchung kommt die Bestätigung, und mit der Bestätigung kommt ein Guide. Der erklärt, wie man zur Location kommt und was man dafür braucht, zum Beispiel eine Taschenlampe und Wanderschuhe. Um den richtigen Weg zu finden, muss man sich den Guide durchlesen, denn sonst kommt man nicht an. #00:09:05-0#

Marco: Zu euch kommen Abenteurer und Naturliebhaber, die sich im Vorfeld ganz genau darüber informieren, wo die Reise hingeht, wo sie übernachten und wie Adventurly sie dabei unterstützt. Spontanbucher zählen eher nicht dazu, oder?  #00:09:20-6#

Nico: Ich würde sagen, das Verhältnis ist 50/50. Viele Gäste finden unser Angebot cool und möchten etwas Neues und Anderes ausprobieren. Diese Bucher gibt es, es gibt aber auch die anderen, die du angesprochen hast, die klassischen Abenteurer. Für die ist es normal, zu zelten, und die kennen den Urlaub in der Natur. Wir haben eine gute Mischung aus beidem.  #00:10:08-3#

Marco: Ich glaube, dass ihr mit eurem Angebot sehr stark den Zeitgeist trefft. Die Menschen möchten sich in der Natur aufhalten, nachhaltig reisen und an besonderen Plätzen übernachten. Sie suchen nach alternativen Beherbergungen, wollen Platz, Ruhe und Natur. Auch die Nachfrage nach Apartments oder Ferienwohnungen ist in den vergangenen Jahren in die Höhe geschnellt. Wie stark wollt ihr wachsen, und wie viele Unterkünfte wollt ihr ins Portfolio nehmen? Und wie kommt ihr zu neuen Unterkunftsmöglichkeiten in eurem Segment?  #00:10:52-5#

Nico: Den Outdoor-Trend gab es bereits vor Corona. Biken, E-Bikes und Camping waren sehr beliebt. Corona brachte den ultimativen Peak. Alle Bikes, Wohnmobile und Camper waren ausverkauft. Das war der wirkliche Höhepunkt des Trends, und wir beobachten, dass er anhält. Die Gäste buchen seltener Wochenend-Städtetrips nach Barcelona. Sie wollen sich diesen Stress nicht mehr antun und ziehen es vor, sich zu entspannen. Dafür sind unsere Unterkünfte ein guter Start. Dort kann man abschalten.  #00:12:08-6#

Zusätzlich zu den Unterkünften bieten wir Up-Sellings an, zum Beispiel Dark Guides mit Nachtwanderungen und Sternebeobachtungen. Ein weiterer Trend sind Meditationen, die wir demnächst zusätzlich anbieten werden. Sie verkörpern den Zeitgeist und einen Trend, den wir gerne mitnehmen möchten.  #00:12:43-1#

Marco: Euer USP umfasst nicht nur besondere Übernachtungsmöglichkeiten, sondern ein Rundum-Naturerlebnispaket. #00:12:54-9#

Nico: Ja, so würde ich es auch benennen. Bei uns gibt es das komplette Paket, das über die reine Übernachtung hinausgeht. Zu uns kommt man nicht, wenn man den klassischen Weg geht, wenn man sich erst entscheidet, eine bestimmte Stadt zu besuchen und anschließend eine Unterkunft bucht. Unsere Kunden besuchen die Webseite von Adventurly, weil sie etwas Außergewöhnliches finden möchten. Sie buchen das Erlebnis und die jeweilige Unterkunft und schauen erst danach, in welche Region die Reise geht. Wir drehen sozusagen den Spieß um.  #00:13:51-4#

Marco: Sehr spannend. Damit baut ihr von Anfang an eine enge Bindung mit den Gästen auf, und das macht ein besonderes Erlebnis aus. Berichten eure Kunden nach ihrer Rückkehr von ihren Erlebnissen in der Natur?  #00:14:16-9#

Nico: Ja, wir erhalten Feedback am laufenden Band. Die transparenten Bubble Suiten werden zum Beispiel gerne für Hochzeiten oder Flitterwochen gebucht. Die Gäste berichten oft, dass sich zwei Nächte bei uns wie zwei Wochen Urlaub anfühlen. Es ist sehr motivierend zu hören, dass es den Gästen gut gefällt und spornt uns an, unser Konzept auszubauen. Die Gäste haben Spaß, sie können in der Natur abschalten und Außergewöhnliches erleben. Das ist sehr cool.  #00:15:14-6#

Marco: Habt ihr eine Unternehmensstrategie? Welche nächsten Steps hat Adventurly auf dem Plan?  #00:15:25-9#

Nico: Noch sind keine Expansionen geplant, leider auch nicht nach Österreich. Wir wollen zunächst unsere Standards und Prozesse definieren. Wir sind ein Start-up. Anfangs lief es ganz klassisch, hier mal eine E-Mail beantworten, dort eine Rückmeldung geben. Inzwischen sind wir dabei, eine Struktur zu etablieren, so wie man es auch aus der Hotellerie kennt. Später können wir Mitarbeiter einstellen und sie schulen, damit sie unsere Standards umsetzen. Unser Ziel ist ein gesundes Wachstum.  #00:16:28-2#

Marco: Adventurly ist keine klassische Konkurrenz zum regulären Hotelbetrieb, sondern eine Erweiterung des touristischen Angebots. Arbeitet ihr auch mit der Hotellerie zusammen?  #00:16:51-1#

Nico: Ja, das machen wir. Wir haben viele Landschaftsbetriebe, mit denen wir zusammenarbeiten, aber auch Hotels, die für die Bewirtschaftung unserer Unterkünfte zuständig sind. Das lässt sich sehr gut kombinieren. Beispielsweise haben wir im Tessin in der Nähe von Lugano einen Platz in einem wunderschönen Park mit Blick auf den See. Das dortige Swiss Historic Hotel bewirtschaftet unsere Unterkunft und bietet unseren Gästen seine Anlagen wie den Pool und den Hotpot zur Nutzung an. Das ist eine mega coole Kombination, die für beide Seiten gut funktioniert. Die Urlauber, die sich für unsere Unterkünfte entscheiden, würden normalerweise nicht an diesen Ort reisen. Das bedeutet auch für das Hotel ein Gewinn an Logiernächten.  #00:18:05-5#

Marco: Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass es für Gäste, die einen längeren Urlaub in einem Hotelbetrieb buchen, interessant sein kann, ein Abenteuer in der Umgebung zu erleben.  #00:18:17-5#

Nico: Richtig. Wie du bereits angesprochen hast, werden unsere Angebote oft für nur für eine oder für zwei Übernachtungen gebucht oder einfach nur, um das Konzept auszuprobieren. Man möchte nicht weit reisen, um eine einzige Nacht in der Natur an einem unbekannten Ort zu verbringen, aber hier kann man beides verbinden. Man bucht die Unterkunft in der Natur und verbringt anschließend noch sechs Tage im Hotel. Das kommt relativ häufig vor.  #00:18:44-2#

Marco: Sehr spannend. Wie viele Unterkünfte habt ihr im Portfolio?  #00:18:50-2#

Nico: 15 Unterkünfte sind es derzeit. Für die kommende Sommersaison sind 20 bis 22 angepeilt.  #00:19:02-7#

Marco: Wenn die erfolgreich betrieben werden können, dann überlegt ihr, was noch alles möglich ist.  #00:19:08-3#

Nico: Genau. Wir wollen in dieser Saison alle Strukturen und Prozesse aufgleisen, so dass wir in 2025 ein gesundes Wachstum erzielen können.  #00:19:22-3#

Marco: Hast du Tipps für Menschen und zukünftige Schweizer Gäste, die dem Alltag entfliehen wollen und ein einzigartiges Naturerlebnis suchen? Natürlich sollen alle bei Adventurly schauen, aber vielleicht gibt es Orte und Aktivitäten, die du besonders hervorheben würdest?  #00:19:39-8#

Nico: Ich persönlich habe mit der Gründung von Adventurly die Region Graubünden in der Schweiz kennengelernt, die ich sehr empfehlen kann. Grundsätzlich sollte man sich die Frage stellen, aus welchen Gründen man dem Alltag entfliehen will. Vielleicht reicht es schon, eine Kleinigkeit im eigenen Leben zu ändern oder die Übernachtung bei Adventurly als eine Art Weckruf zu erkennen. Manchmal reicht es, in der Natur unterwegs zu sein und mit seinen Liebsten das Wetter und die Aussicht zu genießen.  #00:20:42-0#

Marco: Wenn es nötig ist, dem Alltag zu entfliehen, dann sollte man vielleicht etwas am Alltag ändern. Das könnte ein wertvoller Ansatz sein. Vielleicht gibt eine Übernachtung in der Natur den ausschlaggebenden Impuls. Das sind sehr spannende Gedanken. Wo können Interessierte mehr über dich und über Adventurly erfahren?  #00:21:11-7#

Nico: Schaut gerne bei unserer Webseite adventurly.ch vorbei. Dort findet ihr alle unsere Unterkünfte. Ich bin auch auf LinkedIn erreichbar. Wenn sich Fragen oder vielleicht sogar eine Kooperation ergeben sollte, freue ich mich auf einen Austausch.  #00:21:50-3#

Über Nico Berghöfer

Luxus der Natur - Nico Berghöfer

Als Co-Founder von Adventurly vereint Nico seine Erfahrungen als ehemaliger Hotelier, passionierter Abenteurer und leidenschaftlicher Unternehmer, um stets weitere atemberaubende Unterkünfte an einzigartigen Standorten zu realisieren. Der Fokus von Adventurly liegt dabei auf der Realisierung von unvergesslichen Erlebnissen durch eine Vielfalt von einzigartigen Übernachtungsmöglichkeiten.

Die Palette umfasst faszinierende Baumzelte, transparente Bubble-Suiten, halbtransparente Domes, gemütliche Tiny Houses und liebevoll umgebaute Gondeln.
Jede Unterkunft ist sorgfältig ausgewählt, um den Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis inmitten der Natur zu bieten.

Bei Adventurly steht das Streben nach Einzigartigkeit und Exklusivität im Mittelpunkt, um den wahren Luxus der Natur zu erleben und zu genießen.

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