Rückblick auf den ÖHV-Kongress 2024

Von 14. bis 16. April fand in Graz der ÖHV-Kongress 2024 statt. Der inhaltliche Fokus lag auf vielfältigen Themen, wie der politischen Zukunft, demografischen Veränderungen, Digitalisierung, Finanzierung und Nachhaltigkeit.

 

 

Ein Zukunftskongress?

„Wenn der Tourismus Zukunft heißt, ist das für mich das richtige Zeichen!“, stellte Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler in einer einleitenden Podiumsdiskussion am Eröffnungsnachmittag fest. Es geht um Transformation und Tourismusakzeptanz. Heute stellen Österreicher rund 45 % der touristischen Mitarbeiter; 35 % stammen aus dem EU-Ausland und rund 20 % aus Drittstaaten (davon 8 % europäische und 12 % außer-europäische). Die demografische Entwicklung wird hier die Verschiebung in Richtung ausländischem Mitarbeiteranteil verstärken. Durch den Geburtenrückgang über die letzten Jahrzehnte werde es in den nächsten Jahren in allen Branchen zu einem Rückgang am Arbeitsmarkt kommen. Neben Maßnahmen wie dem Ausbau von Kinderbetreuungsmöglichkeiten, sieht sie vor allem 2 Werkzeuge, um den Arbeitsmarkt abzusichern: Die Rot-Weiß-Rot-Karte und das Saisonierskontingent.

Barbara Eibinger-Miedl, Landesrätin für Tourismus (Land Steiermark) betonte, dass die Steiermark nicht nur Urlaubs-, sondern auch Arbeits- und Lebensregion ist und sich hier noch stärker positionieren muss. Besonders betont sie die Entwicklung der Marke Steiermark (50 Jahre grünes Herz),  die heute nahezu jedem ein Begriff ist. Da gilt es dran zu bleiben und die Steiermark weiterhin attraktiv für Gäste und Arbeitssuchende zu positionieren. Die STG (Steirische Tourismus und Standortmarketing GmbH) hat beispielsweise auch einen eigenen Toolkasten mit Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmer herausgegeben, die Fachkräfte suchen.

Dieter Hardt-Stremayr (Graz Tourismus) betonte schließlich noch den touristischen Stellenwert von Graz als Gourmethauptstadt Österreichs. Die Gästesegmente haben sich nach Corona aber neu entwickelt und der klassische Business-Gast macht heute nur noch 40 % aus (bei 50 % Leisure und 10 % MICE).  Wichtig sei es vor allem, einen langen Atem zu haben und an wenigen wichtigen Themen lang dran zu bleiben. Neue Entwicklungen zu beobachten sei zwar wichtig, aber man muss nicht jedem Trend hinterherlaufen!

Der politische Ausblick

„Wir haben einen Arbeitnehmer:innen-Markt und das wird auch so bleiben!“ betonte Motivforscher Peter Hajek ziemlich zu Beginn seiner Keynote und forderte dazu auf, in dieser Sache keinem Politiker oder Meinungsforscher zu glauben, sondern nur den Demografen, denn diese haben das sehr genau schon lange vorausgesagt.

Gerade im Tourismus sind wir noch von weiteren Problemfeldern betroffen:

  1. Ort (Meistens sind die Arbeitsplätze dort, wo wenige Menschen leben)
  2. Zeit (Es muss dann gearbeitet werden, wenn andere frei haben)
  3. Convenience (Homeoffice ist kaum möglich)

Hajek gab auch seine Einschätzungen zum bevorstehenden Superwahljahr ab und merkte an, dass Menschen den Politikern historisch schon immer misstraut haben. Der Unterschied heute ist, dass die Menschen sich selbst viel mehr Kompetenz zutrauen als früher. In seiner Analyse führte er basierend auf Marktforschungsdaten verschiedene Szenarien an, die sich nach geschlagenen Landtags-, Nationalrats, EU- oder US-Präsidentschaftswahlen abzeichnen könnten. Und er erinnerte daran: „Der Tourismus steht auf der politischen Prioritätenliste nirgendwo ganz oben. Also, seien Sie beruhigt für die nächsten Jahre. Wenn die Branche ihre Hausaufgaben gmacht, gibt es keinen Grund, nicht zuversichtlich auf die kommenden Herausforderungen zu blicken!“

Sein Fazit: Fürchtet euch nicht – Zukunft passiert, mit oder ohne uns!

Hört auf die Praktiker

Nach einer Abendveranstaltung mit beeindruckendem Ausblick vom Schlossberg…

…begann der erste volle Kongresstag  mit einer Einleitung von ÖHV-Präsident Walter Veit, der dazu aufforderte auf die Praktiker zu hören. In Österreich haben wir aber generell ein Problem (damit spielte er ebenfalls auf die Demografie an) mit der Entwicklung: Immerhin sind wir beim Pensionsalter die ersten und bei der Geburtenrate einer der letzten in Europa. Und dann soll noch die Wochenarbeitszeit gekürzt werden? Wie soll sich das ausgehen?

Nachdem Walter Veit dann noch die Initiative Zukunft Tourismus vorgestellt hat, versuchte er der Branche Mut zu machen, um die Herausforderungen mit Freude anzunehmen!

Wolf Lotter zeigte eindrucksvoll, wie die Transformation von der Industrie- zur Wissensgesellschaft mit Hilfe der Maslowschen Bedürfnispyramide verstanden werden kann. Seine Vorstellung von Transformation ist eine Gegenwartstransformation. Er stellte herausfordernde Fragen wie „Wissen wir, was wir wissen?“, um auf die Probleme der gegenwärtigen Transformation hinzuweisen. Dabei machte er deutlich, dass wir oft nicht wissen, was genau verändert werden muss, obwohl uns bewusst ist, dass Veränderungen notwendig sind. Als Wissensarbeiter bezeichnet er dabei Menschen, die mehr Wissen über ihre Tätigkeiten haben als ihre Chefs.

Lotter argumentierte, dass die Basisbedürfnisse wie Essen und Sicherheit weitgehend gesichert sind, doch bereits auf der dritten Ebene der sozialen Bedürfnisse kompliziert sich die Lage durch die Notwendigkeit von Beziehungsarbeit. Er kritisierte, dass die Österreicher in diesem Bereich zu routiniert seien, was zu einer Art Komfortzonen-Problem führe.

Die meisten Probleme, die wir heute haben, liegen daran, dass wir unsere persönlichen Bedürfnisse nicht befriedigt haben!

Auf der vierten Ebene, den Individualbedürfnissen, stehen persönliche Befindlichkeiten und das Bedürfnis nach Sichtbarkeit, vor allem durch Social Media, im Vordergrund. Die Selbstverwirklichung, die höchste Stufe der Pyramide, wird oft durch Selbstdarstellung verdrängt, wobei inhaltliche Aspekte in den Hintergrund rücken.

Wir können es uns nicht mehr leisten, Mitarbeiter zu haben, die darauf warten, was ihnen gesagt wird!

Lotter sprach auch über das Ende der skalierten Arbeit und die Auswirkungen der Automatisierung, die viele traditionelle Arbeitsformen ersetzt. Er kritisierte das wachsende Anspruchsdenken und den Verlust der Problemlösungsfähigkeit in unserer Gesellschaft.

Wenn wir glauben, dass es reicht, dass wir so sind wie wir sind, dann ist das ein Irrtum!

Sein Vortrag endete mit einem Zitat von Clint Eastwood, was den dynamischen und herausfordernden Charakter seiner Analyse unterstreicht: „Wir reiten in die Stadt, der Rest ergibt sich.“

Wo bleibt die Kontextkompetenz?

Maximilian Lude warnte in seiner Keynote, dass wir vor einer gefährlichen, digitalen Spaltung der Gesellschaft stünden.

Wir leben in einer Wissensgesellschaft, geprägt von kollektivem Nicht-Wissen.

Bei seinem Blick in die (nahe?) Zukunft brachte er auch OI als Nachfolger zu AI ins Gespräch. Organoid Intelligence (OI) ist ein aufstrebendes Forschungsgebiet in der Informatik und Biologie, das biologische Computer mithilfe von 3D-Kulturen menschlicher Gehirnzellen und Gehirn-Maschine-Schnittstellentechnologien entwickelt und untersucht.

Das wichtigste heute ist die Kontextkompetenz. Es ist nicht wichtig, alles zu wissen; es geht viel mehr darum, die Zusammenhänge zu verstehen! Und Zukunftsfähigkeit in der Ferienhotellerie kann auch durch die Nutzung der (Familien-)Tradition sichergestellt werden.

Studienpräsentation der ÖHV

Die von ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer und Monika Köppl-Turyna von EcoAustria am ÖHV-Kongress erstmalig präsentierte Studie zeigt, dass der Arbeitskräftemangel im Tourismussektor schwerwiegende wirtschaftliche Folgen hat, darunter einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,2 Milliarden Euro. Besonders betroffen sind die Bereiche Service, Rezeption und Küche. Der Fachkräftemangel wird durch demografische Entwicklungen und unattraktive Arbeitszeiten verstärkt, wobei bereits jetzt ein bedeutender Anteil der Beschäftigten aus dem Ausland stammt.

Die Studie weist auf erhebliche Umsatzrückgänge in betroffenen Betrieben hin und unterstreicht die negativen Auswirkungen auf verwandte Branchen sowie auf das Einkommen der Beschäftigten. Als Lösungsansätze werden die Förderung des Ganzjahrestourismus und die Ansprache neuer Zielgruppen wie digitale Nomaden vorgeschlagen. Zudem wird die Bedeutung verbesserter Kinderbetreuungsmöglichkeiten und die Notwendigkeit, die Breitbandinfrastruktur im ländlichen Raum auszubauen, hervorgehoben.

Die Studie beleuchtet auch die Herausforderungen der Tourismusschulen in Österreich, da ein beträchtlicher Teil der Schüler die Branche nach dem Abschluss nicht betreten möchte. Monika Köppl-Turyna schlägt vor, den Arbeitskräftepool durch Maßnahmen wie die Verlängerung der Lebensarbeitszeit und die bessere Einbindung von Frauen zu erweitern. Zudem werden Erleichterungen bei der Rot-Weiß-Rot-Karte und die Anerkennung ausländischer Ausbildungsabschlüsse als notwendige Schritte gesehen.

Maßnahmen-Pakete:

  1. Saisonalität glätten (Ganzjahrestourismus, Angebotsentwicklung, neue Zielgruppen adressieren wie bspw. digitale Nomaden für Workations etc.)
  2. Arbeitsplätze im Tourismus attraktivieren
    • Senkung Einkommenssteuer und Lohnnebenkosten
    • Regeln für Teilzeitarbeit
    • Zuverdienstgrenzen
    • Kinderbetreuung
  3. Arbeitskräftepool erweitern
    • Qualifizierte Zuwanderung
    • Entbürokratisierung der RWR-Karte
    • Vereinfachte Anerkennung ausländischer Ausbildung
    • Reform der Saisonierskontingente
  4. Einsatz digitaler Lösungen
    • Steuerliche Begünstigungen für Investitionen (Fokus Prozessoptimierung)
    • Förderschwerpunkt „KI im Tourismus“
    • Aus- und Weiterbildung für digitale Anwendungen
    • Ausbau Breitbandinfrastruktur

Bei einer anschließenden Diskussionsrunde zu betriebliche Maßnahmen gegen den Arbeitskräftemangel hält Elisabeth Hauser (Stanglwirt) ein Plädoyer für Offenheit und Dankbarkeit gegenüber Mitarbeitern, auch wenn sie den Betrieb einmal verlassen. Immerhin könnten sie ja auch wiederkommen…

Wir haben immer gesagt, in der Hotellerie könnt ihr überall arbeiten. Jetzt dürfen wir uns nicht wundern, wenn sie es auch tun!

Der Wikinger-Kodex am ÖHV-Kongress

Anders Indset begann den letzten Kongresstag mit einem Plädoyer für „Innovation als Motor der Nachhaltigkeit„. Er stellte auch einige scheinbar in Mode gekommenen Geschäftspraktiken in Frage. Warum Impact Investments? Es macht ja keiner bewusst destruktive Investitionen. Und warum Social Business? Wer macht denn asoziales Business? Ein Grundproblem besteht oft darin, dass wir auf die Reaktion kommunizieren und nicht auf die Reflexion.

Und warum machen wir uns aktuell soviele Sorgen im die Zukunft? Die Richtung stimmt ja eigentlich: Noch nie gab es weltweit so wenig Armut, noch nie so wenig Tote und noch nie so eine hohe Lebenserwartung.

Worin liegt also aktuell das Problem? Viel dürfte es mit der Effizienz zu tun haben, denn die Technologie ist da – wir müssen sie nur nutzen! Und Ökologie und Ökonomie wird sowieso synergetisch. Wir müssen nur die richtigen Anreize bieten bzw. bessere Probleme finden, denn Menschen verändern ihr Verhalten durch Anreize und nicht durch Verbote.

Wir brauchen eine enkelfähige Wirtschaft und ein enkelfähiges Unternehmertum. Dabei vergessen wir, wie cool es jetzt ist und wie privilegiert wir sind.

Wollen wir die Gesellschaft verstehen, müssen wir die Wirtschaft neu denken!

Wir brauchen außerdem die Fähigkeit zu lernen, denn Menschen die für etwas brennen, werden auch ihren Weg machen!

Klimaextreme als neue Normalität

In einer mitreißenden Rede sprach „Wettermax“ Marcus Wadsak am ÖHV-Kongress über den signifikant warmen Februar 2024 in Österreich und bezog sich auf die langfristigen Trends der globalen Erwärmung. Er bestätigte, dass der warme Februar kein Einzelfall ist, sondern Teil einer dauerhaften Entwicklung mit durchschnittlich höheren Temperaturen. Die Klimaextreme werden zunehmen und die Ausreißer zur Normalität…

Trotz des Bekenntnisses Österreichs zum Klimaschutz sind die Emissionen in Bereichen wie Verkehr gestiegen, was auf eine Notwendigkeit für effektivere Maßnahmen hinweist. Wadsak betonte die Dringlichkeit, fossile Brennstoffe in der Mobilität zu reduzieren, den Einsatz erneuerbarer Energien zu steigern und den Konsum tierischer Produkte zu verringern, um die Klimaziele zu erreichen.

Im anschließenden Podium zum Thema „Zukunft Wintertourismus“, an dem neben Marcus Wadsak (ORF) auch Judith Grass (Golm Silvretta Lünersee Tourismus), Markus Redl (ecoplus Alpin) und Astrid Steharnig-Staudinger (Österreich Werbung) teilnahmen, wurde betont, dass es nicht nur um den Schneemangel, sondern um Wetterextreme im Allgemeinen geht.

Und warum haben wir so ein Problem mit der viel zitierten letzten Meile? Wir sind in Österreich gesegnet mit Zugverbindungen. Lösungen müssen geschaffen werden. Und da ist die Mobilität vermutlich weit wichtiger als die Nachhaltigkeit an sich. Denn wenn man sich ansieht, was Gäste wirklich wollen, dann werden in Befragungen zwar Lippenbekenntnisse zur Nachhaltigkeit abgegeben, aber wirklich danach gehandelt wird nur in geringem Ausmaß. Um Handlungs-Anreize zu schaffen, müssten viel öfter und viel mehr für Parkplätze bezahlt und Kerosin endlich besteuert werden; denn Menschen lassen sich nur über den Preis und über die Bequemlichkeit steuern!

Nicht nachhaltig zu wirtschaften, wird sich nicht mehr lange lohnen!

Zukunft Green Finance

Bei der parallel zur Klimadiskussion stattgefundenen Debatte „Zukunft Green Finance“ mit Matthias Matzer (OeHT), Hermann Retter (Retter Bio-Natur Resort) und Petra Stolba (Kabinettchefin im Europäischen Parlament) unter der Moderation von Daniel Nutz (Börsianer) ging es um die Herausforderungen und Entwicklungen im Bereich nachhaltiger Finanzierung, insbesondere im Tourismussektor.

Die Kreditvergabe wird zunehmend durch Nachhaltigkeitskriterien (ESG) beeinflusst, was nicht nur große Unternehmen, sondern auch kleinere Betriebe betrifft. Matthias Matzer betonte die Notwendigkeit, dass Banken und Hoteliers ihre Kreditportfolios auf „Grün“ prüfen müssen, während auch die Einführung eines standardisierten Fragenkatalogs diskutiert wurde. Hermann Retter teilte Erfahrungen seines nachhaltig geführten Resorts und wies auf die geringen Lebensmittelabfälle und die Nachfrage nach verlässlichen Richtlinien hin.

Petra Stolba sprach über die steigenden Anforderungen an Unternehmen zur Offenlegung ihrer ESG-Einhaltung und versicherte, dass der bürokratische Aufwand durch finanzielle Einsparungen und Effizienzgewinne gerechtfertigt sei. Insgesamt ist der Anteil nachhaltiger Investitionen in Österreich und Europa noch gering, was auf erhebliches Potenzial für zukünftiges Wachstum in diesem Bereich hindeutet.

Weitere Themen am ÖHV-Kongress

Im Bereich Digitalisierung wurden für den Tourismus relevante Anwendungen von KI in Workshops vorgestellt, die auch vor Ort ausprobiert werden konnten.

Die letzten beiden Diskussionen bzw. Vorträge am Schlusstag habe ich leider nicht mehr gesehen. Dabei gab es unter dem Titel „Zukunft. Hotellerie. Gestalten“ eine Diskussion mit Stefanie Aniwanter (Seeglück Hotel Forelle), Tina Neudegger (Nesslerhof) und Eveline Wild (Der Wilde Eder) und unter dem Titel „Leben bedeutet Risiko“ eine abschließende Keynote von Ex-Stuntfrau Miriam Höller.

Weiterführende Links zum ÖHV-Kongress

Kai 36 – Mein Hotel der Wahl für den ÖHV-Kongress
Kai 36 – Direkt an der Mur und neben dem Schlossberg
Kai 36 – Mein Hoteltipp in Graz

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