
Neuerungen im Kollektivvertrag für die Hotellerie
Ab dem 1. November 2024 treten zahlreiche Änderungen im Kollektivvertrag für die Hotellerie in Kraft. Diese Neuerungen betreffen sowohl Arbeiter als auch Angestellte und umfassen

Ab dem 1. November 2024 treten zahlreiche Änderungen im Kollektivvertrag für die Hotellerie in Kraft. Diese Neuerungen betreffen sowohl Arbeiter als auch Angestellte und umfassen

Im Zuge der wachsenden Bedeutung von Inklusion und Barrierefreiheit in unserer Gesellschaft wird auch im Tourismussektor ein wichtiger Meilenstein gesetzt: der EU Accessibility Act (EAA).

Am 29. September steht in Österreich die Nationalratswahl 2024 an – ein spannender Moment, der auch für die Tourismusbranche von großer Bedeutung ist. In unserer

„Smart Hotel Key – Dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement“. Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie. Basierend auf jahrelanger Erfahrung und Branchenexpertise werden die wichtigsten Werkzeuge, Trends und neuesten Erkenntnisse in der Hotelbetriebsführung zusammengefasst und besprochen. Spannende Unternehmergespräche und tagesaktuelle Inputs rund um aktuelle Entwicklungen runden die Inhalte ab.
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Warum Saisonverlängerung kein Selbstzweck sein darf und am Ende die Wirtschaftlichkeit entscheidet.
Kaum ein Begriff prägt die aktuelle tourismuspolitische Diskussion so stark wie der Ganzjahrestourismus. Mit der neuen Tourismusstrategie Vision T hat Österreich das Ziel formuliert, den Tourismus stärker über das gesamte Jahr zu entwickeln und Wertschöpfung gleichmäßiger auf alle Jahreszeiten zu verteilen. Dahinter stehen nachvollziehbare Überlegungen: Saisonale Spitzen sollen abgeflacht, Arbeitsplätze verstetigt, die vorhandene Infrastruktur besser genutzt und Destinationen insgesamt resilienter werden. Es geht also längst nicht mehr nur darum, möglichst viele Nächtigungen zu erzielen, sondern Tourismus so zu gestalten, dass Betriebe, Mitarbeiter, Regionen und Gäste gleichermaßen davon profitieren.
Diese Stoßrichtung halte ich grundsätzlich für richtig, aber oft entsteht der Eindruck, Ganzjahrestourismus sei per se erstrebenswert und jeder zusätzliche Öffnungstag automatisch ein Erfolg. Dabei sagt die Anzahl der Betriebstage allein noch nichts über die wirtschaftliche Qualität eines Hotelbetriebs aus. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob ein Hotel ganzjährig geöffnet hat, sondern ob sich diese zusätzlichen Öffnungstage tatsächlich rechnen.
Shownotes/Links:
