
Wie will die GenZ verreisen?
Die Generation Z (GenZ), geboren zwischen 1996 und 2010, ist dabei, die Reisebranche grundlegend zu verändern. Mit ihrem Einfluss auf soziale Medien und ihren hohen

Die Generation Z (GenZ), geboren zwischen 1996 und 2010, ist dabei, die Reisebranche grundlegend zu verändern. Mit ihrem Einfluss auf soziale Medien und ihren hohen

Reisen hinterlässt einen ökologischen Fußabdruck, allein schon durch den Weg zum Urlaubsort. Dennoch könnte man gerade den Urlaub nutzen, um einen Bezug zur Natur herzustellen. Naturhotels

Am 30.04. präsentierten die Sozialpartner in einer Pressekonferenz den neuen Lohn- und Gehaltsabschluss für 2024 und 2025 sowie einen neuen Rahmenkollektivvertrag für die Beschäftigten im

„Smart Hotel Key – Dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement“. Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie. Basierend auf jahrelanger Erfahrung und Branchenexpertise werden die wichtigsten Werkzeuge, Trends und neuesten Erkenntnisse in der Hotelbetriebsführung zusammengefasst und besprochen. Spannende Unternehmergespräche und tagesaktuelle Inputs rund um aktuelle Entwicklungen runden die Inhalte ab.
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Wir reden über Fachkräftemangel – aber zu wenig über die Menschen dahinter
Der Fachkräftemangel gehört seit Jahren zu den meistdiskutierten Themen in der Hotellerie. Wir sprechen über Mitarbeiterunterkünfte, neue Arbeitszeitmodelle, Employer Branding, Recruiting im Ausland und darüber, wie wir Menschen aus Drittstaaten schneller in unsere Betriebe bekommen. Was mich dabei zunehmend beschäftigt: Wir diskutieren sehr intensiv darüber, woher zusätzliche Arbeitskräfte kommen sollen. Deutlich weniger sprechen wir darüber, was passiert, wenn sie da sind.
Genau darum ging es beim 10. TICT-Talk des Travel Industry Club Tourismus zum Thema „Migration im Tourismus – Zwischen Fachkräftemangel und Vielfalt“. Und ich gebe offen zu: Die geringe Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat mich überrascht. Vielleicht sogar ein Stück weit erschreckt. Denn an der Relevanz des Themas kann es kaum liegen. Eine Zahl aus dem Vortrag von Prof. Dr. Nicole Häusler bringt das eindrucksvoll auf den Punkt: 59 Prozent der Beschäftigungsverhältnisse in Österreichs Beherbergung und Gastronomie entfallen bereits auf nicht-österreichische Staatsangehörige. Wir reden also nicht über eine mögliche Zukunft des Tourismus. Wir reden über seine Gegenwart.
Shownotes/Links:
